Freitag, 20. September 2013

Neue Meerestiere sollen Ölpest-Schäden kompensieren

Rayong - Der eher "ungewöhnliche" Umgang der thailändischen Behörden mit der Ölpest, die Ende Juli große Teile der Insel Samet in der östlichen Provinz Rayong kontaminierte, stieß nicht nur bei ausländischen Spezialisten auf Befremdung.

Die teilweise stark voneinander abweichenden Aussagen über den Grad der Kontamination wurden mehr als nur einmal von bizarr anmutenden Aktionen einzelner Politiker begleitet ... unter anderem einem Tauchgang in dem noch frisch verschmutzten Meer sowie einem 3-Gänge Menü mit teilweise rohem Koh Samet Seafood.
Auch eine neue Aktion des Rayong’s Fishing Department wird möglicherweise unter Fachleuten unterschiedliche Meinungen hervorrufen, denn um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen, sollen in den nächsten Wochen insgesamt 50 Millionen Meerestiere aus anderen Regionen gekauft und in den Gewässern vor Koh Samet ausgesetzt werden.

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Die ersten 7.380.000 Tiere (4.600.000 Riesengarnelen, 2.500.000 Garnelen, 230.000 Krabben sowie 50.000 Silberbarsche) wurden nun unter der Leitung von Vimol Jantrarothai, dem Generaldirektor des Rayong’s Fishing Departments, im Rahmen einer Zeremonie ins Meer gelassen. Hunderte von Schulkindern, Einwohnern, Fischern und Beamten beteiligten sich an der Aktion.

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